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Inspiration für eigene Studien


Henri Matisse: 
ANFITRITE ( 1947)
Gouache auf Papier, geschnitten und geklebt cut
85.5 x 70 cm

Wassily Kandinsky: 
FARBSTUDIE — Quadrate mit konzentrischen Ringen (1913)
Wasserfarbe, Gouache und Kreide auf Papier.
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Pinselparkplatz



PET Flasche in der Mitte auseinanderschneiden.
Zwei gegenüberliegende Kerben in die Kanten schneiden.
Fertig ist der Pinselparkplatz!
So bleiben Pinsel während Malpausen nicht lange abgeknickt im Wasser stehen.
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Baumaugen


Spass muss sein! Baumaugen aus Plastikdeckeln, Pupillen mit wasserfestem Marker aufgetragen und mit schwarzen Pins am Baum befestigt.
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Praktisch: Schneeschaufel



Diese praktische Schneeschaufel kann auch am Strand eingesetzt werden. Sie besteht aus einer leeren Waschmittelflasche aus Plastik! Der Boden wird so abgeschnitten, dass sich mit dem restlichen Teil gut Schaufeln lässt. Bei unserer Flasche liess sich die Etikette leider nicht entfernen und so haben wir sie zuerst mit weisser Acrylfarbe übermalt.
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Kerzenreste


Kerzenstummel bekommen mit etwas Sand (aus dem Sandkasten oder Vogelsand) eine zweite Chance. Zwischen den Kerzen einen Abstand von mindestens 2 cm halten, sonst schmelzen die Kerzen durch die Hitze der anderen zu schnell weg. Der Sand isoliert die Schale, die nicht aus Metall sein sollte.
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Praktisch: Kartoffeltester



Mit einem Gar-Stick sind folgende Fragen schnell vom Tisch: «Sind die Kartoffeln durch?» oder «Ist der Kuchen durchgebacken?».
Die praktische Küchenhilfe wird aus einem Stück rostfreiem Stahldraht (ø 1 mm) gebogen. Der Kopf sollte so gebogen sein, dass der Stick an einen Haken gehängt werden kann. Ein paar flotte Glasperlen verleihen ihm den letzten Schliff. Wer einen Kartoffeltester verschenkt, sollte ihn mit einem Etikett bezeichnen. Der Beschenkte sieht somit gleich, wofür er sich bedanken darf!
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Dekoration: Porzellan?


Nein, ein ausgedienter Fussball!

Sie brauchen: eben – einen alten Fussball, ein Schneidemesser, Acrylfarbe und einen Pinsel (z.B. Modell Backpinsel)

Zuerst wird der Ball mit einem rauen Schwamm rundherum gut gereinigt. Wenn er wieder ganz trocken ist, wird er mit dem Schneidemesser in der Hälfte der Waben entlang auseinander geschnitten. Jetzt kann er innen und aussen angemalt werden. Es erfordert mehrere Schichten bis alle Rillen und Nähte gut überdeckt sind. Trocknen lassen. Fertig!
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Karotteninseln



Für die spriessenden Karotteninseln werden Möhren benötigt, die noch kleine grüne Triebe aufweisen. Die Karotten werden etwa einen Zentimeter unterhalb der Triebe abgeschnitten. In eine Schale oder einen Suppenteller stellen und mit wenig Wasser aufgiessen. Schon nach wenigen Tagen beginnen die Inseln zu spriessen und kleine Wurzeln suchen sich durch das Wasser, das immer wieder mal gewechselt werden sollte.
Eine etwas andere und hübsche Form der Tischdekoration, auf die – bei uns zumindest – alle Gäste sehr erheitert reagieren!

PS. Wir habe unsere in eine Topf gepflanzt und hatten den ganzen letzten Sommer eine Freude am Grünzeug.
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Planeten-Spruch

Die Reihenfolge der Planeten in unserem Sonnensystem ist gar nicht schwer zu behalten! Mit dem Planeten-Merksatz geht es leicht:

Mein (MERKUR) Vater (VENUS) erklärt (ERDE) mir (MARS) jeden (JUPITER) Sonntag (SATURN) unsere (URANUS) neun (NEPTUN) Planeten (PLUTO).

Dieser Spruch wurde im Zusammenhang mit dem Projekt «Sonnensystem» in der MAMAMIA CREATIVA Ausgabe 15.04.2010 vorgestellt.
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Naturkunst: der Laubenvogel



Als natürlicher Meister der «Land Art» kann der Laubenvogel bezeichnet werden. Der in Australien und Neuguinea lebende «Bowerbird», ist der einzige Vogel, der nicht nur ein Nest baut, sondern für die Brautwerbung in der Paarungszeit auch noch eine Laube. Laube und Hof werden mit aufgesammelten Objekten in einer bestimmten Weise verziert, z.B. mit Blättern, Blumen, Plastikteilen (!), Muscheln, usw. Manche männliche Laubenvögel bemalen ihre Lauben sogar (z.B. mit Beerensaft).

Mehr zum Laubenvogel…
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Sammelbuch


Norwegen anfangs des letzten Jahrhunderts…
Ein Mädchen schneidet und beklebt ein altes Schulheft. So ist ein bezauberndes Zeitdokument entstanden, das ich auf
einem Flohmarkt gefunden habe. Ich weiss nicht wer das Mädchen war, aber ihre Arbeit erfreut heute noch jeden Betrachter.
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Das Känguru


Das Känguru verdankt seinen Namen einer Legende zufolge übrigens einem Missverständnis. Demnach war der erste Europäer, der ein Känguru sichtete, der britische Seefahrer James Cook. Er war sehr erstaunt, als er in Australien die grossen, hüpfenden Wesen entdeckte und soll die einheimischen Aborigines gefragt haben, was das für komische Tiere seien. «Kangoroo» antwortete sein des Englischen nicht mächtiger Gesprächspartner, «Ich verstehe nicht».
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Inspiraton: Uhren


Mit einem Uhrwerk aus dem Bastelgeschäft und etwas Phantasie kann man leicht eine eigene Uhr herstellen. Die hier gezeigten Uhren bringen vielleicht Inspiration für die eigene Uhr.
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Kartonbus



Der Bus besteht aus zwei grossen Kartons aus Wellpappe, die mit ca. 5 cm breitem Klebeband zusammengehalten werden. Die Fenster wurden mit Kartonstreifen und Klebeband verstärkt. Beim Zuschneiden des vorderen Fensters, wurde der Karton nach innen geklappt und zum Armaturenbrett verwandelt. Der Fantasie ist bei grossen Kartonschachteln keine Grenzen gesetzt!
(Das Bild stammt aus einer schwedischen Modezeitschrift um 1975)
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Inspiration: Extravagante Hutmodelle



Seit fast 300 Jahren zelebriert die feine englische Gesellschaft eine Woche lang das berühmte Pferderennen Royal Ascot. Die Queen kommt jeden Tag, auch am Ladies Day. Dann liefern sich die Damen mit aufwändigsten Hüten ein gnadenloses Schaulaufen, bei dem der Englische Humor seine Finger zum Glück mit im Spiel hat.
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Werkzeug: Prickel


Als Prickel wird eine kleine Ahle mit Holzgriff bezeichnet. Er findet beim Basteln immer wieder Verwendung. Mit einem Prickel lassen sich zum Beispiel auch vorgezeichnete Muster stechen. Prickel findet man im Bastelgeschäft für etwa CHF 3. Am sichersten steckt man ihn zur Aufbewahrung in einen Korken.
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Spielzeugklassiker: Playmobil



Das Spielsystem Playmobil kam 1974 auf den Markt. Die Figuren entpuppten sich als Verkaufsschlager. Erfinder der 7,5 Zentimeter grossen Kunststoff-Figuren mit beweglichen Armen und Beinen war Hans Beck. Der gelernte Möbeltischler und passionierten Modellbauer wurde 1958 aus mehr als 20 Bewerbern spontan als «Mustermacher» der deutschen Firma Geobra Brandstätter ausgewählt. Eine Entscheidung, die sich später als Glücksgriff herausstellte.

Vielleicht haben Sie noch Figuren der ersten Stunde im Schrank. Die kleinen Damen und Herren sind oft am Fuss mit dem Herstellungsdatum markiert.
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Lustiger Tausendfüssler



Diesen lustigen Tausendfüssler hat die schwedische Textilkünstlerin Anna Cervin 1968 genäht. Er besteht aus vier bunt dekorierten Sitzkissen, die durch Lederriemen miteinander verbunden sind. Die Füsse sind mit Klettverschluss befestigt. So können die Kissen auch anders verwendet werden.
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Rapa Nui – die Osterinsel


Sie liegt am Ende der Welt. Ein Punkt im Pazifik. Eine karge Insel voller Geheimnis. Die Rede ist von «rapa nui», der Osterinsel. Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass sie am Ostersonntag 1722 vom niederländischen Admiral Jakob Roggeveen entdeckt wurde.
Was er und seine Männer vorfanden, fasziniert heute wie damals gleichermassen: die Kolossal-Statuen, die sogenannten Moai. Über die gesamte Insel verteilt gibt es mehr als 600 von ihnen.
Mehr zu der geheimnisvollen Insel…
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Warum das Ei eiförmig ist…


Die ovale Form schützt das Ei davor, aus dem Nest zu rollen. Wenn es angestossen wird, macht es dank seiner Beschaffenheit lediglich eine kleine Kurve und bleibt dann liegen. Hinzu kommt, dass es das Ei stabiler macht: Die ovale Form bewirkt eine gleichmässige Verteilung des Drucks auf das gesamte Ei.

www.vogelwarte.ch
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